Einspeisevergütung 2016

Die Ausbauziele der Bundesregierung wurde wieder deutlich unterschritten

daher bleibt es bei den Fördersätzen der letzten Monate.

Die gültigen Fördersätze ab 1. Juli bis 30. Sept. 2016 im Detail:

Dachanlagen Freiflächenanlagen
bis 10 KWp bis 40 kWp bis 500 kWp bis 500 kWp
Inbetriebnahme Juli 2016 12,31 Cent 11,97 Cent 10,71 Cent 8,53Cent
Inbetriebnahme August 2016 12,31 Cent 11,97 Cent 10,71 Cent 8,53 Cent
Inbetriebnahme September 2016 12,31 Cent 11,97 Cent 10.71 Cent 8,53 Cent

Aufgrund der geringen installierten Gesamtanlagenleistung, der Zielkorridor wurde abermals deutlich unterschritten, bleibt die Einspeisevergütung auch für die Monate Juli, August und September 2016 auf dem gültigen Wert von September 2015.

Die nächste Anpassung erfolgt zum 01. Oktober 2016 und basiert dann auf dem Zubau der letzten Monate,  hochgerechnet auf 12 Monate.

Anlagen bis 10 kWp – Nennleistung sind von der Umlage auf den Eigenverbrauch befreit.

Für einen durchschnittlichen Haushalt ist ein Eigenverbrauchsanteil von 25 % und mehr realistisch und sol lohnt sich die Installation einer Solarstromanlage für den Eigenverbrauch fast eigentlich immer. Der Anlagenbetreiber spart die Höhe von ca. 26ct/kWh, das ist mehr als er bei der derzeitige EEG-Vergütung von  durch den Verkauf bekommt.

Speichermedien sind stark im kommen: Mit diesen kann der Eigenverbrauch auf über 70% steigen.

Wir führen Speichersysteme namhafter Hersteller und beraten Sie gerne

 

 

Aktuelles/ besondere Aktivitäten

Für das Frühjahr ist ein Speicherinformationstag geplant. Nähere Infos folgen.

 

 

Ab 01. März 2016 gibt es wieder eine Förderung  für Solarstromspeicher seitens der KfW (Programm 275)

Es handelt sich hierbei um einen  zinsgünstigen Kredit mit einem Tilgungszuschuss von zur Zeit 25 %.  Weitere Informationen unter www.Kfw.de

 

Augenblickliche Situation des Solarstrommarktes in Deutschland:

Pv Massiver Einbruch3 in Aktuelles/ besondere Aktivitäten

 

Der deutsche Solarstrommarkt ist seit 2012 rückläufig. Allein 2013 ist er um 60% gesunken, und in diesem Frühjahr (2014) nochmals um rund 45 %. Damit ist selbst das von der Bundesregierung (und eigentlich für das Erreichen der Klimawende zu niedrige) Jahresziel von 2,5 bis 3,5 GW nicht zu erreichen.

 

Dies ist von der vorherigen und jetzigen Bundesregierung so gewollt: Die Anfangszeit des EEG war von Plan- und Berechenbarkeit geprägt. Nur unter diesen Bedingungen konnte eine leistungsfähige Solarwirtschaft entstehen. Doch dann setzte der Gesetzgeber in immer kürzeren Zeitabschnitten auf eine Kombination von drastischen Kürzungen und dem “atmenden Deckel”. Damit wurde in kurzer Zeit ein ganzer Wirtschaftszweig in den Ruin getrieben.

 

In einer Pressemitteilung vom 08.07.2013 rühmte sich Umweltminister Peter Altmaier (CDU), er habe die Vergütungssätze für PV in den letzten Jahren drastisch um zwei Drittel abgesenkt. Dass es die Absicht der Bundesregierung war, das Wachstum der Erneuerbaren Energien zu verlangsamen, wurde lange Zeit notdürftig verschwiegen. Man sprach offiziell davon, dass man das Wachstum “verstetigen” und “planbarer” machen müssen. Das hat sich spätestens mit dem Neuentwurf, dem “EEG 2014″, geändert.

Während bei den ersten Verschlechterungen der Einspeisevergütung noch ein MINDEST-Wachstum gefordert wurde, schnelleres Wachstum formal-gesetzlich also durchaus nicht ausgeschlossen war, legt die derzeitige EEG-Novelle bei den Zwischenzielen jetzt Obergrenzen fest, die nicht mehr überschritten werden dürfen und die so niedrig sind, dass sie eine drastische Verringerung des Ausbautempos gegenüber dem in den Vorjahren erreichten Wachstum bedeuten.

Unter dem Vorwand, Kosten zu reduzieren, hat die Bundesregierung das 2010 erreichte jährliche Ausbautempo der Solarenergie auf weniger als die Hälfte vermindert. Mehr als die Hälfte der geschaffenen Arbeitsplätze wird somit nicht mehr benötigt. Die Investitionen dafür wurden entwertet. Den Verlust tragen diejenigen, die im Vertrauen auf die ursprünglichen Vergütungsregeln des EEG die Initiative für Firmenerweiterungen und Neugründungen ergriffen haben. (Info Solarförderverein-Aachen)

 in Aktuelles/ besondere Aktivitäten

Es scheint, als wären die meisten Politiker der Meinung, dass mit der Energiewende nur der Ausstieg aus der atomaren Stromerzeugung gemeint ist. Das Erreichen der selbst gesetzten Klimaziele ist im Augenblick allenfalls von sekundärer Wichtigkeit.  Neue Kohlekraftwerke etc. führen in der letzten Zeit sogar zu einem erhöhten Ausstoß von CO2. Alle augenblicklichen Maßnahmen der Bundesregierung orientieren sich ausschließlich um die Höhe des Strompreises. Entlastungen der Industrie werden höher bewertet als die Förderung der umweltfreundlichen Stromerzeugungsmöglichkeiten. Das schon jetzt die Folgen des Klimawandels auch bei uns zu spüren und werden  immer größere Ausmaße annehmen: Hochwasserkatastrophen, Trockenheiten, Sturmschäden, Klimaflüchtlinge scheint  bei der Bundesregierung, außer zu Zeiten von Klimaschadensberichten und erfolglosen Klimakonferenzen außen vor zu bleiben. Vor der Tatsache, dass die Stromkosten im Vergleich zu den Kosten den der Klimawandel mit sich bringt und noch bringen wird,  wenn nicht endlich konsequent gehandelt wird, tatsächlich Peanuts sind, wird die Augen verschlossen, zu Lasten der Zukunftfähigkeit unseres Landes und der unserer Kinder.

Im Übrigen: Eine Investition in eine Solarstromanlage, mit vorrangigen Eigenverbrauch ist für die Hausbesitzer immer noch eine auch wirtschaftlich lohnende Möglichkeit, Umweltschutz zu betreiben und die Energiewende voran zu bringen. Handeln sie jetzt!

PI Logo 11 in Sanyo wurde vor einiger Zeit von Panasonic übernommen. Seit dem 01. April 2012 werden nun mehr alle ehemaligen Sanyoprodukte unter dem Label von Panasonic vertrieben.

Die Firma Bäder Solar

Seit 1998 planen und installieren Andreas Bäder und seine Partner Michael Kelenc und Klaus Orth Solarstromanlagen.  In diesem Zeitraum wurden viele hunderte Anlagen zu vollsten Zufriedenheit der Kunden errichtet. Fachkompetenz, eingehende Beratung, erstklassige Produkte und fachgerechte Montagen sind unser Markenzeichen.

Solarstromanlagen – aus und mit  Leidenschaft !

Privatdomizil Familie Bäder, Rheinaue 77 in Dinslaken

Rheinau771 in Privatdomizil Familie Bäder, Rheinaue 77 in  Dinslaken

Janis, Jurek, Magda und Andreas Bäder (leider fehlen Benjamin, Sarah, Jason und Miro)

Direkt am Naturschutzgebiet Rheinaue, gleich hinter dem Deich befindet sich das Privathaus von Andreas Bäder. Ursprunglich ein Fischer-und Kleinbauernhaus um 1880 erbaut. Mit viel Leidenschaft wurde es nach und nach möglichst ökologisch saniert.

Leider haben die Oleander den strengen Winter 2010 nicht überlebt

Hyundai-Anlage in Dinslaken

IMG 0007a in Hyundai-Anlage in Dinslaken Solarstromanlage in ungewöhnlicher Optik, symmetrisch und leistungsoptimiert geplant.

Leistung: 7,805 kWp, Module Hyundai HIS223MF (monokristallin) und je ein Wechselrichter SB 4000TL-20 und SB 3000HF-30 der Fa. SMA

 

Kleine, aber feine Sanyo-Solarstromanlage in Dinslaken

IMG 0024a in Kleine, aber feine Sanyo-Solarstromanlage in Dinslaken

Kleine, aber feine Sanyo-Anlage mit einer Nennleistung von 4,935 kWp,  installiert 2011

bestehend aus 21 Sanyo-Modulen HIT-N235SE10, verschaltet auf 1 SB 5000 TL-20 der Fa. SMA

 

LG-Anlage in Dinslaken

IMG 0002cJPG in LG-Anlage in Dinslaken
Solarstromanlage mit einer installierten Leistung von 9,18 kWp
bestehend aus 36 Modulen LG Mono X 255S1C der Fa. LG-Electronics
2 Wechselrichter SB 4000 TL-20 der Fa. SMA
Standort Dinslaken
installiert 2011

Anlage Schott-Solar in Oberhausen

IMG 0019a in Anlage Schott-Solar in Oberhausen

Diese Fotovoltaikanlage hat ein Nennleistung von 8,46 kWp. Im Einsatz sind 36 Module Schott Perform Poly 235 und 1 Wechselrichter STP 8000 TL-10 der Fa. SMA

Anlage mit BP-Endura Modulen in Dinslaken

IMG 9944a in Anlage mit BP-Endura Modulen in Dinslaken

Diese Solarstromanlage mit einer Nennleistung von 5,64 kWp wurde 2011 installiert und besteht aus 24 Modulen BP Endura 3235 a 235 Wp der Fa. BP-Solar und aus einem Wechselrichter SB 5000TL-20 der Fa. SMA

Die Endura-Module sind polykristallin

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