Rückblick und Vorschau 2022

2019 ist die Nachfrage im Bereich Solarenergie gegenüber den schlechten Zuwachszahlen der Vorjahre deutlich gestiegen. Da die Rahmenbedingungen unverändert waren, führen wir dies auf gesteigertes Bewusstsein, eingeleitet durch die Aktionen von „Fridays for Future“, sowie der häufigeren Berichterstattung zum Thema Klimawandel, zurück.

Seit dem ersten coronabedingten Lockdown ist die Nachfrage noch einmal sprunghaft gestiegen und ist seitdem konstant auf sehr hohem Niveau. Konnte 2020 die Nachfrage noch mit ausreichend zu Verfügung stehenden Komponenten halbwegs gedeckt werden, kam es 2021 , hauptsächlich dem weltweiten Coronageschehen geschuldet, zu einem teilweisen Abriss ganzer Lieferketten, begründet durch einen Mangel an Rohstoffen und Vormaterialien für die Produktion, (wie z.B. elektronische Bauteile – siehe Probleme der Automobilindustrie) und zu knappen Transportmöglichkeiten. Lieferzeiten von bis zu 6 Monaten und darüber sind leider zu Zeit eher die Regel als Ausnahme. Der Mangel an Rohstoffen führte auch zu teilweise deutlichen Preissteigerungen. Beispielhaft: innerhalb 2021 stiegen die Preise für Aluminiumprodukte bis zu 60 %. 

Eine Erholung scheint bis weit in 2022 leider nicht in Sicht. Konsequenz: Geduld von Interessenten, Kunden, Lieferanten etc. ist das Gebot der Stunde.

Für unsere Interessenten:

Aufgrund der unverändert hohen Anzahl von Nachfragen liegen zwischen Anfrage und der Angebotserstellung mittlerweile einige Wochen. Wir bitten hier um Verständnis. Wir möchten aber auch in Zeiten hoher Nachfrage nicht an der inhaltlichen Qualität der Angebote Abstriche machen.